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sat. Kerntechnik GmbH UNSERE REFERENZEN
sat. Kerntechnik GmbH
Siemens AG, Energieerzeugung KWU
Rückbauprojekte Hanau (ehem. Brennelementfabrik), 63457 Hanau
ausgeführte Tätigkeiten



Deutsches Krebsforschungszentrum Heidelberg (DKFZ)
Bergung, Transport, Demontage und Konditionierung des Neutronengenerators "KARIN" Im Neuenheimer Feld 280, 69120 Heidelberg
ausgeführte Tätigkeiten



Universität Mainz, Institut für Kernchemie
Rückbau eines Neutronengenerators und einer Abwasseranlage, 55099 Mainz
ausgeführte Tätigkeiten



WIR BERATEN SIE GERNE!

sat. KERNTECHNIK GmbH
Vangionenstraße 15
67547 Worms
Telefon: 0 62 41/86 03 - 0
Telefax: 0 62 41/86 03 40

info@sat-kerntechnik.de
www.sat-kerntechnik.de


NEU IM ANGEBOT
vollsphärische Baudokumentationen
Siemens AG, Energieerzeugung KWU

Rückbauprojekte Hanau (ehem. Brennelementefabrik), 63457 Hanau


  • Gestellung von Fachpersonal für die Bereiche Dekontamination, Strahlenschutz und Rückbau sowie mehrerer Projektleiter

  • Gestellung des gesamten Maschinenparks für den Rückbau:

    • Bohrhämmer
    • Pneumatische Nadler, Klopfer und Hämmer
    • Elektrische Kleinfräsen
    • Hochdruck-Strahlanlagen
    • sat. Wand- und Deckenfräsen (Eigenentwicklung)
    • Bodenfräsen
    • Diamantseilsägen
    • Trennschleifer
    • Presslufthämmer
    • Kernbohrgeräte
    • Minibagger
    • Mehrere Bagger verschiedener Größen (1,5 - 22 MG)
    • Muldenkipper
    • Strahlenmessgeräte (z.B. Kontamaten)
    • Reinigungsroboter
    • Lüftungskanalroboter
    • Konditionierungsanlage zur Behandlung mineralischer Reststoffe und Abfälle


  • Ausführungsplanung und Ausführung des Rückbaus der ehemaligen, alpha-kontaminierten Brennelementefabrik der Siemens AG in Hanau, Bereich Uran.

  • Rückbaubegleitende Erstellung der gesamten Dokumentation zum Rückbaustatus, Photodokumentation, Reststofflogistik, etc.

  • Rückbau eines kompletten Gebäudes für Reststoffverarbeitung, inkl. eines Hochregallagers

  • Rückbau der kompletten Fertigungshallen (insgesamt ca. 30.000 m3):

    • Demontage, Entkernung und Dekontamination des Uran-Prozessgebäudes (ehem. Weißbereich, sog. Kalkfällung)
    • Demontage, Entkernung und Dekontamination der Uranpellet-Fertigungsstraßen (ehem. Weißbereich)
    • Demontage, Entkernung und Dekontamination der Brennelement-Assemblierung (ehem. Grünbereich)


  • Entkernung der Gebäude, d.h.:

    • Ausräumen der verbliebenen Reststoffe und Abfälle
    • Ausbau aller Anlagenteile
    • Rückbau sämtlicher Versorgungseinrichtungen (Stromleitungen, Wasseranschlüsse, Beleuchtung, etc.)
    • Einrichtung der Baustelle mit entsprechender temporärer Infrastruktur (Baustrom, Wasser, etc.)


  • Entkernung des Überwachungsbereiches

  • Ausführung von Felduntersuchungen

  • Durchführung von Bodenbeprobungen mittels Ramm-/Drehbohrgeräten

  • Dekontamination der Fertigungshallen bis unter die Freigabegrenzwerte zum Abriss der Gebäude:

    • Dekontamination von ca. 15.000 m2 Boden- und ca. 10.000 m2 Wandflächen durch Abfräsen mittels Boden- und eigenproduzierten Wandfräsen (sat. Wandfräse)
    • Ausfräsen von Bodenfugen


  • Sanierung und Dekontamination eines Kellergeschosses einschl. Bergung von Abwasserleitungen

  • Ständige begleitende Strahlenschutzbetreuung und Messungen

  • Vollständiger Rückbau der Gebäude bis zur "grünen Wiese"

  • Gestellung, Auf- und Abbau eines großen Wetterschutzzeltes

  • Komplette Entkernung und Rückbau der Versorgungszentrale (20.000 m2)

  • Rückbau eines 35 Meter hohen, radioaktiv kontaminierten Abluftkamins (Doppelzug)

  • Durchführung von Geländesanierungsarbeiten (Tiefbau):

    • Rückbau der Bodenplatte und der Fundamente
    • Sanierung erdverlegter Ver- und Entsorgungstraßen
    • Wiederverfüllung mit spezifiziertem Schüttgut
    • Durchführung zahlreicher Rammkernsondierungen
    • Sondierungsarbeiten
    • Herstellung von Spundwanddielen und Spundwandgruben
    • Bedienen einer Siebanlage
    • Durchführung von Plattendruckversuchen
    • Stemm- und Begradigungsarbeiten
    • Ausbaggern mineralischer Strukturen unter Wasser mittels eines Seilbaggers
      • Beproben, Analysieren, Bilanzieren, Verwertung und Entsorgung der anfallenden mineralischen Reststoffe und Abfälle
      • Absaugen von kontaminierten Sedimenten und Filtern des Materials durch eine Membranfilterpresse


  • Durchführung von Demontage- und Abbrucharbeiten (Hochbau)

  • Homogenisieren und von ca. 40.000 m3 mineralischer Reststoffe mittels einer Chargenmischanlage

  • Schreddern von kontaminierten mineralischen Reststoffen (asbesthaltige Dämmstoffe, Glas, etc.) mittels eines Bauschutt-Shredders

  • Erstellung von ca. 4.000 mineralischer Proben in Marinellibecher-Geometrie

  • Auswertung der Proben mittels automatisierter gammaspektroskopischer Messungen

  • Herstellung von endlagerfähigen Gebinden wie z.B. Konrad-Container Typ IV

  • Verpressung von Stoffen zur Volumenreduzierung

  • Erstellung eines Asbestkatasters und Durchführung einer Asbestsanierung inkl. Anzeige und Einholung einer Genehmigung durch GAA

  • Schneiden von Bodenplatten, Fräs- und Stemmarbeiten an Fundamentteilen, Wandsockeln sowie Gruben und Wannen

  • Umfüllen von Gebinden mittels eines Vakuumsaugers

  • Volumenreduktion von kontaminierten mineralischem Bodenmaterial

  • Durchführung von über 500 Rammkernsondierungen auf Bodenplatten

  • Beprobung von unter Wasser gelegenen mineralischen Strukturen mittels eines "Freezing-Schwertes" (Freezecorer-Verfahren)

  • Durchführung von Kernlochbohrungen

  • Durchführung von Rammkernsondierungen im Bereich von Verkehrsflächen

  • Lieferung von eigenproduzierten Marinelli-Bechern

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