Universität Mainz, Institut für Kernchemie
Rückbau eines Neutronengenerators und einer Abwasseranlage, 55099 Mainz
- Gestellung von Fachpersonal für die Bereiche Dekontamination, Strahlenschutz und Rückbau sowie eines Projektleiters
- Gestellung des gesamten Maschinenparks für den Rückbau:
- Bohrhämmer
- Pneumatische Nadler, Klopfer und Hämmer
- Elektrische Kleinfräsen
- Hochdruck-Strahlanlagen
- sat. Wand- und Deckenfräsen (Eigenentwicklung)
- Bodenfräsen
- Diamantseilsägen
- Trennschleifer
- Presslufthämmer
- Kernbohrgeräte
- Minibagger
- Strahlenmessgeräte (z.B. Kontamaten)
- Reinigungsroboter
- Entkernung des Gebäudes, d.h.:
- Ausräumen der verbliebenen Reststoffe und Abfälle
- Ausbau aller Anlagenteile
- Rückbau sämtlicher Versorgungseinrichtungen (Stromleitungen, Wasseranschlüsse, Beleuchtung, etc.)
- Einrichtung der Baustelle mit entsprechender temporärer Infrastruktur (Baustrom, Wasser, etc.)
- Abbruch des Gebäudes nach Freigabe der Bausubstanz
- Demontage aller technischen Anlagen der Bestrahlungsanlage, einschl. Ausbau eines 5 Mg Drucktanks
- Dekontamination der Gebäudestrukturen durch händische und automatisierte Verfahren
- Repräsentative Beprobung und Dekontamination von 3 alpha-kontaminierten, im Boden eingelassenen Abwasserbehältern aus Beton mittels händischer Verfahren
- Gestellung einer mobilen Lüftungsanlage mit S-Klasse Filterung
- Messtechnische Begleitung und Dokumentation des Projektes unter strahlenschutzspezifischen Gesichtspunkten
- Freimessung der verbliebenen Gebäudestrukturen
- Vollständiger Rückbau der verbliebenen Gebäudestrukturen und der Abwasseranlage
- Fachgerechte Entsorgung aller radioaktiv kontaminierten und konventionellen Reststoffe und Abfälle
<< zurück zur Referenzliste
|
|